Archiv der Kategorie: Monoversum

Ohne Titel

Der Wind, der nicht mehr weht. Der Mond, der am Him­mel ste­hen­bleibt. Die Sterne, die lang­sam ver­blas­sen. Die Stille. Der Mor­gen, der nicht mehr kommt. Die Sonne, die nicht mehr wärmt. Die Far­ben, die mir nichts mehr sagen. Wir.

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Der perfekte Tag…

Es gibt ihn nicht, den per­fek­ten Tag. Nicht im Dies– oder Jen­seits. Immer ist irgendwo ein Haar in der Suppe. Irgend­was brennt immer an, irgend­wie geht was schief und irgend­wann ist es immer der fal­sche Moment. Und auch in mei­nen … Wei­ter­le­sen

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Der perfekte Tag

Ich wandle auf Erden und weiß, dass kein Men­schen­leib mich gebo­ren hat, son­dern ich aus der Retorte stamme, dem Ei ent­schlüpfte oder im alberns­ten Fall von einem Baume fiel. Freund­li­chen Men­schen gehen an mir vor­über in der Stadt, durch die ich … Wei­ter­le­sen

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Ein Feuerwerk für Frank

Ein gleich­mä­ßi­ges mecha­ni­sches Sur­ren, Rat­tern erfüllt die Luft. Der Klang eines Super8-Filmprojektors. Als Folge der Akti­vi­tät strömt aus sei­nem Innen­le­ben ein Geruch, als würde ein merk­wür­di­ger Genie­ßer Plas­tik­ta­bak in einer Pfeife rau­chen. Der Raum: abge­dun­kelt. Die Zeit: vor­an­ge­schrit­te­ner Abend. Der … Wei­ter­le­sen

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Ich emp­fange eine Unter­wei­sung, schreibt er. Klingt komisch, denke ich und komme ins Grü­beln. Reden Sie wohl wie­der mit ihm über Dinge, die Stim­men aus dem da draus­sen. Viel­leicht erklä­ren Sie ihm gerade die Welt, denke ich. Als ob es … Wei­ter­le­sen

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Monoversum

Die Tür. Der Flur. Das Zim­mer. Ein Schrank. Der Schreib­tisch. Ich, — Gegenmensch.

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Summer in the city

Wie ein Geschwür liegt die Stadt in der fieb­ri­gen Som­mer­hitze. Sie­chend kriecht die Luft durch die Stra­ßen. An einer Super­markt­kasse hat ein alter Mann einen epi­lep­ti­schen Anfall. Das Gesicht der abge­ar­bei­te­ten Kas­sie­re­rin. Rot. Schweiß. Rat­lo­sig­keit. Ein Ven­ti­la­tor, der die ste­hende … Wei­ter­le­sen

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